Bauteilekonzept hilft beim Bau des Fertighaus sparen
Oftmals bietet ein [8521] nicht alle Voraussetzungen und kann auf Sonderwünsche des Kunden nur in bedingtem Maße eingehen. Da die Bauteile eines Fertighauses direkt an die Baustelle geliefert und vor Ort nur noch zusammengesetzt werden, ist besonders im Vorfeld ein erhöhter Aufwand in Sachen Planung vonnöten. Das wiederum wird dadurch kompensiert, dass Fertighäuser in standardisierter Form angeboten werden, um die Kosten so gering wie möglich zu halten. Durch das Bauteilekonzept beim Fertighaus wird der Individualisierung dabei optimal Rechnung getragen. So bleibt den Kunden genügend Freiraum, um das Fertighaus nach ihren Wünschen zu verändern, ohne Auswirkungen auf Statik oder Masse zu verursachen und damit die Kosten in die Höhe zu treiben. Durch ein Bauteilekonzept wird somit auch das Fertighaus zum Unikat und nicht, wie oftmals mit dem Fertighaus verbunden zum Wohneigentum von der Stange. Weitere Vorteile von Fertighäusern ist die kurze Bauzeit im Gegensatz zum Massivhaus. Damit lassen sich nicht nur Lohnkosten einsparen, die beim Steinhaus oftmals einen großen Kostenpunkt darstellen, sondern auch eindringende Feuchtigkeit durch die schnelle Aufbauphase vermeiden. Zudem ist die Raumausnutzung vom Fertighaus wesentlich besser, da die Wände ansich dünner sind, als die des Massivhauses. Natürlich gibt es bei den Fertighäusern nicht nur Vorteile. Dem größten Nachteil, nämlich dem der fehlenden Individualisierung, wird jedoch durch ein Bauteilkonzept entgegen gewirkt. Mit der zumeist offenen Innengestaltung, die viele Kunden favorisieren, stellt das Fertighaus mitunter regionaltypische Bauweisen in den Hintergrund.